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Ratgeber · Stand 8. Oktober 2026

Wichteln mit Senioren und Großeltern: So macht die ganze Familie mit

In vielen Familien scheitert das Wichteln nicht am Willen, sondern an der Technik: Die Enkel schicken App-Links, die Großeltern kommen nicht hinein, und am Ende macht jemand doch Zettel von Hand. Dabei geht es auch so, dass alle mitmachen können, mit und ohne Handy.

Schenkibox wurde genau dafür gebaut: große Schrift, ein einziger Link oder ein gedruckter Zettel, und Ideen, die zu älteren Menschen passen.

Familien-Wichteln starten

Die 10 häufigsten Fragen

Wie machen Großeltern ohne Smartphone beim Wichteln mit?

Der Organisator druckt für sie einen Zettel aus. Darauf stehen der Name der Person, die sie beschenken, das Budget und das Datum, dazu ein QR-Code für alle, die doch ein Handy haben. Der Zettel wird wie früher übergeben, der Rest der Familie bekommt seinen Link digital.

Was, wenn Oma ihren Link am Handy nicht öffnen kann?

Bei Schenkibox gibt es nichts zu installieren und nichts einzugeben: Antippen genügt, und der Zettel erscheint in großer Schrift. Falls es doch hakt, kann jemand aus der Familie den Zettel auf seinem Handy zeigen oder ausdrucken.

Welches Budget passt für die Familie?

20 bis 30 Euro sind üblich. Wichtig ist, dass es für alle gleich ist, auch für die Kinder, die dann eben mit Unterstützung der Eltern schenken. Manche Familien machen zwei Runden: eine für Erwachsene, eine für Kinder.

Was schenkt man älteren Menschen, die schon alles haben?

Erlebnisse und Verbrauchbares: ein Besuch mit Kuchen, ein Fotobuch vom Jahr, gute Pralinen, ein Hörbuch, warme Hausschuhe, ein Gutschein vom Friseur oder vom Lieblingsrestaurant. Weniger Gegenstände, mehr Freude.

Wie finden die Großeltern ein Geschenk für die Enkel?

Über den Zettel für den Laden. Oma zeigt im Geschäft einen QR-Code, der Verkäufer sieht Anlass, Budget und Interessen des Enkels, zum Beispiel „12 Jahre, mag Fußball und Lego“, und berät. Ohne Online-Bestellung, ohne Erklären.

Können Kinder mitwichteln?

Ja, ab etwa sechs Jahren mit Hilfe der Eltern. Für die Auslosung werden sie wie alle anderen eingetragen. Bei den Geschenkideen gibt es die Altersstufe Kind, damit die Vorschläge passen.

Wie bleibt das Geheimnis gewahrt, wenn ein Familienmitglied alles organisiert?

Weil die Auslosung auf dem Server passiert. Der Organisator sieht nur, wer seinen Zettel geöffnet hat, nicht wer wen gezogen hat. Auch er bekommt seinen eigenen Zettel wie alle anderen.

Was, wenn jemand kurz vor dem Fest absagt?

Dann wird neu ausgelost. Das dauert zwei Minuten: Namen entfernen, neu auslosen, neue Links verschicken. Die alten Zettel sind dann ungültig.

Wie erinnert man alle rechtzeitig?

Jeder kann auf seinem Zettel „Erinnere mich“ antippen und eine E-Mail eintragen. Zwei Wochen vor dem Fest kommt eine Nachricht mit dem Link. Für die Großeltern übernimmt das oft ein Enkel.

Wie viele Leute passen in eine Runde?

Zwischen 3 und 30. Das reicht für die große Familie samt Partnern und Enkeln. Bei noch mehr Leuten lieber zwei Runden machen, das bleibt übersichtlicher.

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