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Ratgeber · Stand 8. Oktober 2026

Wunschliste zum Geburtstag teilen: Die Wünschbox erklärt

Jeder kennt das: Zum Geburtstag kommen zwei gleiche Bücher an, und das Geschenk, das man sich wirklich gewünscht hat, bringt keiner. Eine geteilte Wunschliste löst das, wenn sie einfach genug ist. Die Wünschbox von Schenkibox ist genau das: eine Liste, ein Link, und jeder in der Familie sieht, was noch frei ist.

Die Wünschbox erscheint im Januar 2027. Wer schon jetzt Bescheid wissen will, trägt seine E-Mail auf der Wünschbox-Seite ein. Hier sind die zehn Fragen, die wir schon vor dem Start am häufigsten bekommen.

Bescheid geben, wenn die Wünschbox da ist

Die 10 häufigsten Fragen

Was ist die Wünschbox?

Eine Wunschliste, die man per Link teilt. Du trägst ein, was du dir wünschst, schickst den Link an Familie und Freunde, und jeder reserviert einen Wunsch. Reservierte Wünsche sind für alle anderen als „reserviert“ markiert, sodass nichts doppelt gekauft wird. Du selbst siehst nur, dass etwas reserviert ist, nicht von wem.

Sieht der Beschenkte, wer was reserviert hat?

Nein. Das ist der wichtigste Punkt. Die Überraschung bleibt, weil nur ein Häkchen „reserviert“ erscheint. Wer reserviert hat, wird nirgends angezeigt. Nur die Person, die reserviert hat, kann ihre Reservierung wieder aufheben.

Für welche Anlässe eignet sich die Wünschbox?

Geburtstag, Hochzeit, Weihnachten, Einschulung, Geburt, Jubiläum. Überall dort, wo mehrere Leute einer Person schenken und sich nicht absprechen. Besonders beliebt ist sie bei Kindergeburtstagen, weil die Großeltern, Onkel und Tanten dann wissen, was wirklich gebraucht wird.

Braucht man ein Konto oder eine App?

Nein. Wie beim Wichteln läuft alles über einen geheimen Link. Wer die Liste anlegt, bekommt einen Link zum Bearbeiten, alle anderen einen Link zum Ansehen und Reservieren. Es gibt kein Passwort und nichts zum Installieren, auch nicht für die Oma.

Woher nehme ich Ideen für meine Wunschliste?

Direkt aus Schenkibox. Die Geschenkideen sind Teil der App: Du tippst eine Kategorie und ein Budget an und übernimmst Vorschläge mit einem Tipp in deine Wünschbox. Eigene Wünsche kannst du natürlich auch frei eintippen, zum Beispiel „Gutschein vom Friseur“ oder „ein Nachmittag mit den Enkeln“.

Wie funktioniert Zusammenlegen für ein großes Geschenk?

Bei einem teuren Wunsch, etwa einer Kaffeemaschine für 200 Euro, gibt es statt „Reservieren“ den Knopf „Ich lege mit“. Jeder trägt seinen Vornamen und einen frei gewählten Betrag ein: der Onkel 100 Euro, die Enkel je 20. Die Liste zeigt, wie viel schon zusammen ist. Eine Person wird als Käufer festgelegt, die anderen geben ihr das Geld.

Läuft beim Zusammenlegen Geld über Schenkibox?

Nein, niemals. Schenkibox zeigt nur an, wer wie viel beisteuern möchte und wer das Geschenk bestellt. Das Geld geben sich die Leute direkt, per Überweisung, PayPal oder bar. Es gibt keine Zahlungsfunktion, keine Gebühren und kein Treuhandkonto.

Was passiert nach dem Fest mit meiner Liste?

Du kannst sie auf „Erledigt“ setzen. 60 Tage nach dem Festdatum wird sie automatisch gelöscht. Wer sie behalten will, etwa als Dauer-Wunschliste, kann das Datum einfach auf das nächste Fest setzen.

Kann ich die Wünschbox auch für mein Kind anlegen?

Ja. Eltern legen die Liste an und verschicken den Link an die Verwandtschaft. Das Kind muss nichts tun. Für die Geschenkideen gibt es die Altersstufen Kind und Teenager, damit die Vorschläge passen.

Wann kommt die Wünschbox?

Im Januar 2027, rechtzeitig vor der Geburtstags- und Hochzeitssaison. Bis dahin kannst du Wichteln und die Geschenkideen schon nutzen. Auf der Wünschbox-Seite kannst du deine E-Mail hinterlassen, dann bekommst du genau eine Nachricht, sobald es losgeht.

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